Es war ein intensiver Monat, auch hinter den Kulissen ist sehr viel gelaufen.
Das grosse Projekt «Adressen überarbeiten» kommt voran, manchmal ist es ein bisschen zäh. Die Funktionalitäten für den Lieferantenaudit sind eingebaut, das ist erreicht. Im Moment ist die Überarbeitung des Imports von Adressen in die DS in Arbeit. Ziel unserer Arbeiten ist einem Nutzer (Verein mit historischen Fahrzeugen) alle Arbeitsmittel in der DS für die Verwaltung und Betreuung der eigenen Mitglieder zur Verfügung zu stellen.
Die regelmässige, periodische Sicherung der DS-Software und aller Daten wurde noch einmal verstärkt. Hier ist die ausführliche Beschreibung des ganzen Prozesses: https://help.hech.ch/projektsicherung.html
Die Welt «draussen» verändert sich auch in der IT. Wir spüren grossen Druck z.B. von Microsoft die hehren Grundsätze von «open source» und «shared ressources» aufzubrechen und zu Gunsten z.B. von Microsoft zu verändern. Am Beispiel von Git erklärt:
Git ist ein kostenloses und quelloffenes verteiltes Versionskontrollsystem (für Software-Projekte), das dafür ausgelegt ist, Projekte jeder Grösse – von kleinen bis hin zu sehr grossen – schnell und effizient zu verwalten. In Kombination mit Plattformen, die für das Hosten von Git-basierten Projekten konzipiert sind, lässt sich mit dieser Technologie eine leistungsstarke Infrastruktur zur Versionskontrolle aufbauen und eine kommentierte Historie der Projektentwicklung nachverfolgen lässt. Und hier liegt der Pferdefuss: …. In Kombination mit Plattformen ….[Quelle Wikipedia]
GitHUB ist so eine Plattform und wurde bis vor kurzem kostenlos von Microsoft zur Verfügung gestellt. Jetzt hat MS die Nutzungsbedingungen so geändert, dass MS den Inhalt aller Projekt im GitHUB für die eigene KI-Welt einlesen und damit die eigene KI trainieren kann. Es heisst zwar, man könne dieser Nutzung widersprechen, aber irgendwie trauen wir diesen IT-Riesen nicht über den Weg.
So haben wir das jetzt mit eigenen Mitteln organisiert. Auch das ist im Artikel Projektsicherung (siehe Link oben) auf der Hilfe-Seite erklärt.
Eine ähnliche Herausforderung stellt sich auf der HECH-Webseite. Dort ist (respektive war) eine interaktive Schweizerkarte eingebaut, damit anzeigen konnten, wo die HECH Mitglieder aktiv sind. Hier wurden potentiell gefährliche Nutzungskosten eingeführt, wir müssten eine Kreditkarte hinterlegen. Auch das ist uns zu gefährlich. Wir suchen nach einer neuen Lösung.
Für unsere eigene, interne Zusammenarbeit haben wir das Programmteil «Tickets» entwickelt. Hier findet ihr eine Beschreibung: https://help.hech.ch/fehlerbehandlung-_-support.html . Wir können im Team auch Nachrichten austauschen «chatten», so wie ihr das z.B. von WhatsApp kennt.
Am Osterdienstag 7. April treffen sich die Drehscheiben-Programmierer, Walter Huber als aktiver Träger aller nicht durch Nutzungsgebühren gedeckten Kosten der Drehscheibe und Schlüssel-Benutzer in Zürich. Es werden so wichtige Themen wie Zukunftssicherung und Ausbauwünsche diskutiert.
Beste Grüsse und Wünsche für schöne Ostertage
Walter & Team